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Job-Starter Beruflicher Erfolg ist das Produkt von einer gleichbleibend hohen Leistungsmotivation. Die wesentlichen, den Erfolg bestimmenden Faktoren zeigt die nebenstehende Grafik. Bei Job-Startern hat soziale Kompetenz, sozusagen als Basiskompetenz, großen Einfluss, weil das Verhalten während der Einarbeitungsphase und im beruflichen Alltag in vielen Situationen vom Vorhandensein dieser Potenziale abhängt. Sollen Job-Starter bzw. Auszubildende gefördert werden, müssen zuerst die Potenziale der sozialen Kompetenz gemessen werden, um anschließend gezielt fördern zu können. Ohne Ist-Aufnahme ist eine gezielte Förderung nicht möglich. Bedingt durch die Ausbildung, wechseln die Vorgesetzten in relativ kurzen Zeitabschnitten. Trotzdem müssen sie sich auf die jeweiligen Potenziale ihre ihnen anvertrauten Job-Starter bzw. Azubis schnell einstellen, um ihnen in der Einarbeitungsphase insbesondere bei den Faktoren mit weniger Potenzial Hilfestellung geben zu können.
Bei DNLA werden die vorhandenen Potenziale der sozialen Kompetenz in den folgenden Bereichen ermittelt:
Diese gliedern sich in die Faktoren: Eigenverantwortlichkeit, Leistungsdrang/Leistungsangst, Motivation, Kontaktfähigkeit, Auftreten, Einfühlungsvermögen, Einsatzfreude, Statusmotivation Systematik, Initiative, Misserfolgstoleranz, Kritikstabilität, Selbstsicherheit, Emotionale Grundhaltung, Selbstsicherheit/Selbstwertgefühl, Flexibilität und Arbeitszufriedenheit.
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